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Digitale GästebegleitungInitiative

Initiative Digitale Gästebegleitung

Gäste digital begleiten. Wertschöpfung in der Region halten.

Immer mehr Gäste planen mit KI-Assistenten und großen Plattformen. Die Initiative unterstützt Kommunen, Landkreise und Tourismusverbände dabei, eine eigene digitale Gästebegleitung aufzubauen: mit den Daten der Region, im Namen der Region, zum Nutzen der Betriebe vor Ort.

Ausgangslage

Gäste informieren sich anders als früher.

Gäste fragen KI

Antworten kommen aus dem Netz, oft grob oder veraltet.

Informationen verstreut

Öffnungszeiten, Veranstaltungen und Ausflugsziele liegen in vielen Systemen.

Besucherströme ungleich

Hotspots sind überlastet, andere Orte bleiben unentdeckt.

Wertschöpfung fließt ab

Buchungen und Provisionen gehen an große Plattformen.

Ein Mann geht über eine gepflasterte Straße in der Stadt und schaut dabei auf sein Smartphone.

Persönlich beraten, digital mitnehmen

Die Beratung endet nicht am Tresen.

Gäste schätzen das Gespräch in der Touristinformation. Bisher endet es mit einem Faltblatt. Künftig nehmen sie alles mit, was besprochen wurde: Schiffstour, Museum, Restaurant, Rückfahrt. Die Mitarbeiterin stellt den Tag während des Gesprächs zusammen, der Gast scannt einen QR-Code und hat seinen persönlichen Plan auf dem Smartphone. Ohne App, ohne Anmeldung.

Eine Mitarbeiterin berät an einem hellen Tresen eine Besucherin, die ihr Smartphone in der Hand hält.
  1. 1BeratenWie gewohnt im persönlichen Gespräch. Die Mitarbeiterin stellt die Empfehlungen nebenbei zusammen.
  2. 2ÜbergebenEin QR-Code auf dem Bildschirm am Tresen oder auf einem Ausdruck.
  3. 3MitnehmenDer Gast hat Plan, Wege, Öffnungszeiten, Tickets und Hinweise der Partnerbetriebe auf dem Smartphone und kann jederzeit nachfragen.
  • Die Touristinformation bleibt der persönliche Mittelpunkt und wird digital gestärkt, nicht ersetzt
  • Tickets und Eintritte der Partner vor Ort sind direkt im Plan verknüpft
  • Der Gast bleibt verbunden, auch bei Regen, Ausfall oder Planänderung
  • Die Region sieht, was empfohlen und genutzt wurde

Leitlinien der Initiative

  • Daten bleiben in der Region

    Die Region behält die Hoheit über ihre Inhalte und Daten.

  • Gäste und Einheimische profitieren

    Digitale Begleitung nützt Besuchern, Bürgerinnen und Betrieben vor Ort.

  • Bestehende Systeme werden eingebunden

    Vorhandene Datenbanken, Kanäle und Abläufe bleiben die Grundlage.

  • Barrierefrei von Anfang an

    Angebote für alle Gäste, unabhängig von Alter, Sprache oder Einschränkung.

  • Erfahrungen werden geteilt

    Ergebnisse aus Modellregionen stehen allen Regionen offen.

Bewaldete Hügel und Täler im weichen Tageslicht aus der Luft gesehen.

Modellregionen

Gemeinsam erproben, offen teilen

In Modellregionen wird digitale Gästebegleitung gemeinsam mit Ländern, Destinationen und Kommunen erprobt. Die Erfahrungen stehen allen offen.

Partnernetzwerk

Starke Partner für starke Regionen

Informieren, reservieren, bezahlen und mobil sein: Das kann keine Region allein. Ein Netzwerk erfahrener Partner sorgt dafür, dass alles zusammenpasst und die Wertschöpfung vor Ort bleibt.

RegionBezahlenTicketsMobilitätInhalteDaten

Häufige Fragen

Was Kommunen häufig fragen

Was ist die Initiative Digitale Gästebegleitung?
Ein offenes Fachportal mit Ratgebern und Beispielen für die digitale Gästebegleitung in Kommunen, Landkreisen und Verbänden.
Wer steht hinter der Initiative?
Die QTZ Media GmbH aus Berlin. Die Initiative ist offen für Unterstützer aus Kommunen, Verbänden und Vereinen.
Ersetzt das die Mitarbeitenden in der Touristinformation?
Nein. Das persönliche Gespräch bleibt der Kern. Mit der Beratung zum Mitnehmen nehmen Gäste das Ergebnis digital mit, und die Touristinformation wird zur Stelle, an der gebucht wird.
Brauchen Gäste dafür eine App?
Nein. Digitale Gästebegleitung funktioniert auch über Website, QR-Code, Messenger oder Terminal.
Wir haben schon eine App. Ist das Thema trotzdem relevant?
Ja. Bestehende Angebote lassen sich ergänzen, etwa um Dialog, Besucherlenkung oder Buchung.
Ist das auch für kleine Gemeinden geeignet?
Ja. Gerade kleine Gemeinden profitieren von gemeinsamen Lösungen im Landkreis oder Verband.
Gibt es Fördermöglichkeiten?
Häufig ja. Bund und Länder haben Programme für Digitalisierung im Tourismus und Smart City. Die Prüfung erfolgt über die zuständigen Förderstellen. Die Initiative bietet dazu keine Beratung an.

Geschäftsstelle der Initiative

c/o QTZ Media GmbH, Bürgerheimstraße 17, 10365 Berlin
js@qtz.berlin
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